Schön, dass du hier bist.
Vielleicht hat dich einer meiner Räume hierhergeführt.
Vielleicht bist du auf der Suche nach etwas, das sich nur schwer in Worte fassen lässt.
Nach mehr Verbindung zu dir selbst, nach einem Ort, an dem du einfach sein darfst, oder vielleicht einfach nach dem Gefühl, wieder ein Stück näher bei dir anzukommen.
Bevor wir uns begegnen, möchte ich dir erzählen, wer die Frau ist, die diese Räume hält. Denn ich glaube, dass wir einem Menschen erst dann wirklich vertrauen können, wenn wir auch etwas von seinem eigenen Weg kennen.

Mein eigener Weg
Wenn ich heute auf mein Leben zurückblicke, erkenne ich, dass ich eigentlich schon immer auf der Suche war.
Nicht nach einer bestimmten Ausbildung oder einer Methode, die alle Antworten bereithält. Ich war auf der Suche nach mir selbst. Nach einem Ort in mir, an dem ich mich wirklich zu Hause fühlen konnte und nicht länger das Gefühl hatte, jemand sein zu müssen, der ich gar nicht bin.
Mein Weg war nicht immer leicht. Er führte mich durch Verlust, Gewalt, Krankheit, Scham und viele Momente, in denen ich mich selbst aus den Augen verloren hatte. Lange glaubte ich, dass ich mich verändern müsste, um irgendwann anzukommen. Ich dachte, wenn ich nur genug an mir arbeite, noch mehr lerne oder mich noch weiter entwickle, würde irgendwann der Tag kommen, an dem ich endlich die Frau bin, die ich immer sein wollte.
Heute sehe ich diesen Weg mit anderen Augen.
Ich musste nie jemand anderes werden.
Alles, wonach ich so lange gesucht habe, war längst in mir. Ich durfte nur Schicht für Schicht das ablegen, was mich von mir selbst getrennt hatte. Mit jedem Schritt habe ich mich ein Stück mehr erinnert, wer ich wirklich bin. Nicht an eine perfekte Version von mir, sondern an die Pamela, die schon immer da war und nur darauf gewartet hat, wieder gesehen zu werden.

Der Weg zurück zu mir
Es gab zwei Ausbildungen, die mein Leben auf ganz unterschiedliche Weise geprägt haben.
Die erste führte mich zurück in meine Weiblichkeit. Sie hat mir gezeigt, wie viel Weisheit unser Körper in sich trägt und wie viel Kraft darin liegt, wieder fühlen zu lernen. Zum ersten Mal begann ich zu verstehen, was es bedeutet, meinem Körper zuzuhören, meiner Intuition zu vertrauen und mich als Frau mit all meinen Facetten anzunehmen. Sie hat mich weicher werden lassen und mir einen Teil von mir zurück geschenkt, den ich über viele Jahre kaum noch gespürt hatte.
Die zweite Ausbildung hat etwas ganz anderes in mir bewegt.
Sie hat mich nicht verändert und sie hat mir auch keine neue Identität geschenkt. Vielmehr hat sie mir geholfen, die Frau, die ich bereits geworden war, mit mehr Klarheit, Vertrauen und innerer Stabilität zu leben.
Ich habe gelernt, mich selbst zu tragen, Grenzen zu setzen und meiner eigenen Wahrnehmung zu vertrauen. Nicht, weil plötzlich alles leicht war, sondern weil ich immer mehr gespürt habe, dass ich mich auf mich selbst verlassen kann.
Rückblickend fühlt es sich an, als hätten diese beiden Wege zwei unterschiedliche Qualitäten in mir gestärkt. Der eine hat mich gelehrt, weich zu werden, zu fühlen und zu empfangen. Der andere hat mir Klarheit, innere Stabilität und Präsenz geschenkt.
Erst das Zusammenspiel beider Erfahrungen hat mich zu der Frau werden lassen, die ich heute bin.
Nicht vollkommen. Nicht am Ende meines Weges. Aber mit einem tiefen Vertrauen in mich selbst und einem Gefühl von mir getragen zu sein. Und genau aus dieser Haltung heraus begegne ich heute den Menschen, die in meine Räume kommen.
Warum ich heute Räume halte
Wenn ich heute auf meinen eigenen Weg zurückblicke, wird mir bewusst, dass all die Erfahrungen, die mich geprägt haben, irgendwann ganz selbstverständlich in meine Arbeit geflossen sind.
Anfangs dachte ich, ich würde Menschen durch Rituale, Berührung oder Gespräche begleiten. Heute weiß ich, dass all das nur unterschiedliche Wege sind, einen Raum zu öffnen. Einen Raum, in dem niemand etwas darstellen muss und in dem jeder Mensch genau so ankommen darf, wie er gerade ist.
Ich glaube nicht daran, dass wir andere Menschen verändern können. Ich glaube aber daran, dass in jedem von uns bereits alles angelegt ist, was wir brauchen. Manchmal braucht es nur einen sicheren Raum und einen Menschen, der bereit ist, ihn mit Achtsamkeit, Präsenz und offenem Herzen zu halten.
Vielleicht ist genau das der Grund, warum mir eines besonders wichtig geworden ist:
Ich glaube nicht, dass mit dir jemals etwas falsch war.
Wir alle tragen Erfahrungen in uns, die Spuren hinterlassen haben. Wir haben gelernt, uns anzupassen, Erwartungen zu erfüllen oder Teile von uns zu verstecken, weil sie irgendwann keinen Platz mehr hatten. Doch das bedeutet nicht, dass wir jemand anderes werden müssen.
Vielleicht geht es im Leben gar nicht darum, jemand anderes zu werden.
Vielleicht geht es darum, uns wieder daran zu erinnern, wer wir unter all diesen Schichten schon immer gewesen sind.
Aus genau dieser Haltung heraus ist The Spirit of Pamela entstanden.
Nicht aus dem Wunsch, Menschen zu verändern oder ihnen Antworten auf alle Fragen zu geben. Sondern aus der tiefen Überzeugung, dass sich etwas verändern darf, wenn wir beginnen, uns selbst wieder zuzuhören, unserem Körper wieder zu vertrauen und den Menschen anzunehmen, der wir im Innersten schon immer gewesen sind.
Deshalb sehen meine Räume von außen vielleicht unterschiedlich aus. Manche führen dich in einen Kreis von Menschen, andere schenken dir einen geschützten Raum nur für dich. Doch im Kern tragen sie alle dieselbe Haltung in sich.
Ich wünsche mir, dass jeder Mensch, der einen meiner Räume verlässt, dies mit etwas mehr Vertrauen tut, als er gekommen ist. Mit mehr Verbindung zum eigenen Körper, mit mehr Klarheit und vor allem mit dem Gefühl, sich selbst wieder ein Stück näher gekommen zu sein.
Mein Weg in der Begleitung
Die Grundlage meiner Arbeit bilden verschiedene Ausbildungen im Bereich der körperorientierten Begleitung und Energiearbeit, die meinen eigenen Weg über viele Jahre begleitet und geprägt haben.
Dazu gehören unter anderem:
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Ausbildung in Energiearbeit
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Ausbildung in Holosomatic Energy Therapy
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Ausbildung in Tantramassage
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Ausbildung in der Begleitung des weiblichen Zyklus mit Yoni Steaming
Diese Ausbildungen geben meiner Arbeit einen fachlichen Rahmen. Und lebendig werden sie durch die Erfahrungen meines eigenen Weges und durch die Haltung, mit der ich Menschen heute begegne.
